Klima- und Konjunkturimpuls durch Umweltförderung

Klima- und Konjunkturimpuls durch Umweltförderung
Mittelerhöhungen und attraktivere Förderungsbedingungen für die Umweltförderung im Inland

Die UFI (Umweltförderung im Inland), ist seit Jahren das zentrale Förderungsinstrument des Bundes, wenn es um den Schutz der Umwelt und des Klimas geht. Mit 1. Juli sind nun Neuerungen bei den Förderungsbedingungen in Kraft um Anreize für klimarelevante Investitionen, regionale Wertschöpfung und damit verbunden auch Arbeitsplätze zu sichern bzw. zu schaffen.

Dafür stehen nicht nur 20 Mio. Euro mehr an Fördermitteln zu Verfügung sondern auch die Anhebung der Förderungsobergrenze auf 4,5 Millionen Euro pro Projekt und die attraktiveren Förderungen in den Bereichen erneuerbare Energie und Energieeffizienz setzen wesentliche Impulse.

Konkret reichen die Anpassungen von der Einführung neuer Förderungsbereiche, Vereinfachungen beim Abwicklungsprocedere und Erhöhungen der Förderungsobergrenzen über die Einführung von Zuschlägen (im Gebäudesektor) bis hin zur Verdoppelung des E-Mobilitätsbonus bei E-PKW’s.

 

  • Anpassungen von allgemeinen Förderungsbestimmungen
  • Neuer Förderungsbereich Innovative Nahwärmenetze fördert die Errichtung von Heizzentralen und Verteilnetzen auf Basis erneuerbarer Energieträger
  • Biomasse Kraft-Wärme-Kopplung und Holzgaserzeugung auf Basis erneuerbarer Energieträger zur Erhöhung der Eigenversorgung
  • Neuer Förderungsbereich „Energiezentralen zur innerbetrieblichen Wärme- und Kältebereit-stellung“ fördert die Kombination von besonders innovativen und energieeffizienten Maßnahmen
  • Wärmerückgewinnung bei Kälte- und Lüftungsanlagen wird um Umluftsysteme erweitert
  • Zuschläge für Förderungen im Gebäudesektor sollen die Sanierungsrate steigern und Konjunkturimpulse setzen
  • Verdoppelung der Förderung für E-PKW’s

 

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